Vereinsfahrt: Monte Mare 2026

Teil1: Aus Sicht der Gerätetaucher

Jugendgruppenbesuch im Monte Mare Rheinbach mit KTSA-Gold-Abnahme

Am 12.04. besuchte unsere Jugendgruppe das Monte Mare in Rheinbach, um Übungen für das KTSA Gold bei Rafael, Paul, Balduin und Yassmin abzunehmen. Nach einer kurzen Trockeneinweisung starteten wir im Becken mit den ersten Disziplinen. Im weiteren Verlauf wurden die spezifischen KTSA-Gold-Übungen wie Tarierung, Maske ausblasen, Retten und Transportieren eines „verunfallten“ Tauchpartners an der Wasseroberfläche, Umgang mit der Situation „Ich habe keine Luft mehr“, 2 verschiedene Sprünge ins Wasser durchgeführt. Alle Jugendlichen waren mit Spaß und Interesse bei den Aufgaben.

Neben dem sportlichen Teil kam auch der Spaß nicht zu kurz – die Anlage bot ausreichend Möglichkeiten zur freien Gestaltung in den Pausen, was zur positiven Gesamtstimmung beitrug.

Fazit:
Ein gelungener Ausflug mit sportlichem Anspruch, bei dem die vielen Teilnehmenden dem KTSA Gold ein gutes Stück nähergekommen sind. Eine Wiederholung ist hoffentlich geplant.

Frank

Teil2 :Aus Sicht der Apnoeisten

Erste Tieftauchgange für die Apnoisten im Monte Mare

Schon seit einiger Zeit hat sich beim TSV-Frankfurt eine kleine Gruppe zusammengefunden, um sich im Apneotauchen weiterzubilden. Die üblichen Disziplinen bei uns im Schwimmbad sind, aufgrund der maximalen Tiefe von drei Meter im Bereich der Sprunganlage, das Strecken- und das Zeittauchen. Im Zuge der Tauchausbildung zum CMAS* und für die Jugendtauchausbildung kam bei den Ausbildern die Idee auf einen Ausflug zum Monte Mare zu organisieren. Dort können Gerätetaucher in einer gesicherten Umgebung im Tauchturm Übungen absolvieren oder die ersten „Tieftaucherfahrungen“ sammeln. Neben den Gerätetauchern ist dort auch das Apnoetauchen, je nach Auslastung des Beckens, erlaubt.

Somit schlossen wir uns gerne, natürlich nach Rücksprache mit dem Monte Mare, unserer Tauchgruppe an und verbrachten dort am 12.04.2026 den Nachmittag im Tauchturm.

Somit hatten vier unerschrockene Apnoeanfänger dort die Möglichkeit im warmen Wasser und bei fantastischer Sicht die ersten Tieftaucherfahrungen im zehn Meter tiefen Becken zu machen.

Immer mit gegenseitiger Absicherung tasteten wir uns an die zehn Meter heran. Nachdem wir uns nach einigen Tauchversuchen sicher fühlten, wurden dann auch die verschiedenen im Becken befestigten Röhren, die „Grotte“ und das „Wrack“ erkundet.  Da sich neben uns vier Apnoisten noch einige wenige Gerätetaucher im Becken befanden, wurden wir stets mit einer Mischung aus Neugierde und Erstaunen beobachteten.

Franzi